Comedy

Sybille Bullatschek Bühne

Sybille Bullatschek | Ich darf das, ich bin Pflägekraft! |Neues aus dem Haus Sonnenuntergang

Sybille Bullatschek Pressetext „Ich darf das, ich bin Pflägekraft!“
Es geht wieder rund in der Pfläge! Sybille Bullatschek ist mit Ihrem mittlerweile 4. Programm auf Tour. Auch diesmal gibt es wieder jede Menge Drama im Haus Sonnenuntergang.
Die goldene Bettpfanne steht auf dem Spiel. Die Auszeichnung, die das Heim acht Mal in Folge gewonnen hat, soll aberkannt werden. Im Fußboden im Wohnbereich „Nordcorega“ wurde Asbest gefunden. Einzige Möglichkeit: Der Boden muss raus, ebenso wie die Senioren, die kurzerhand umquartiert werden. Doch die Zimmerverteilung löst nicht bei allen Begeisterungsstürme aus. Frau Baumann und Frau Häfele liefern sich einen erbitterten Kampf bis auf die Schnabeltasse.
Und das ist nicht die einzige Herausforderung, die Sybille meistern muss. Getreu dem Motto „Ich darf das, ich bin Pflägekraft!“ lotst sie gegen den Willen der nachfolgenden Autofahrer ihren 94jährigen Schützling Herrn Kämmerer durch den Mc Drive, boxt Erzfeindin Sandra Seifert beim Brautstrauß-Fangen weg und legt sich bei einer Polizeikontrolle mit den Ordnungshütern an.
Auch sportlich wird es diesmal im Haus Sonnenuntergang. Aufgrund des hohen Krankenstandes hat Heim-Chef Rüdiger Otterle Gymnastik angeordnet. Ein kostenloses Probeabo im Fitness-Studio „Fit or die“ erweist sich jedoch als Flop, so dass Sybille die Pflägegymnastik selbst in die Hand nimmt. Sie übt unter Beobachtung des Publikums „die Pflägegrätsche“, den „doppelten Bettlupfer“ und den „Teeth-Searcher“. Ob das ganze am Ende jedoch genauso grazil aussieht, wie gedacht, bleibt abzuwarten.
Freuen Sie sich auf einen gewohnt wilden, lustigen aber auch nachdenklichen Abend mit der Pflägekraft der Herzen und ihren
Geschichten rund ums Haus Sonnenuntergang, dem verrücktesten Seniorenheim Deutschlands.
Foto: Danny Frede

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Lars Sörensen | Sucht nach Helden | Comedy

Programm: Sucht nach Helden!
Wir haben alle unsere Helden. Die ersten entdeckten wir schon als Kinder – in Comics, Büchern und Fernsehserien. Kaum waren wir Teenager, verschwanden Superman, Kalle Blomquist und der Knight Rider jedoch auf Nimmerwiedersehen in der Mottenkiste, und wir fanden neue Helden in der Sportschau, der Bravo und im Kino.
Doch kaum eines dieser Idole überlebte unser Erwachsenwerden, und so mussten wir uns bald wieder andere suchen. Die Suche nach Helden scheint also nie richtig aufzuhören, weil unsere Halbgötter offenbar ein Verfallsdatum haben, ein MindestHELDbarkeitsdatum sozusagen.
Manche seiner Heroen und Heroinen tragen ein Cape, andere eine Gitarre und wieder andere sehr viel Verantwortung. Die einen sind fiktiv, die anderen sind zu wahr, um schön zu sein.
Es ist erstaunlich, wo Sörensen während seines bisher 40 Jahre andauernden Zwischenstopps auf diesem Planeten überall Helden
aufgespürt hat. Einmal durfte er sogar selbst einer sein! Sörensens norddeutscher Charme, seine erfrischende Selbstironie und sein
bissiger Witz garantieren einen unvergesslichen Kabarett-Abend. Der Clou des Programms: Lars Sörensen wird erfahren, wer Ihre
Helden sind – ohne dass Sie auch nur ein Sterbenswörtchen sagen.

Ben Schmid©Marek Kruszewski

Ben Schmid | Ungeniert | Stand-up Comedy

Ben Schmid
Er ist der Jean-Claude van Damme unter den Comedians: Immer im Spagat zwischen Philosophie und Pimmelwitz! Lässig und mit der Intimität wie in einer Runde von Freunden schildert Ben Schmid die Weisheiten seines relativ jungen Lebens –vollkommen UNGENIERT. Über die Peinlichkeit, nackt in Vietnam einen Roller zu verfolgen und die Unfähigkeit der von Armut bedrohten Berliner Polizei. Ben Schmid erzählt uns von seinem (abgeschlossenen) Philosophiestudium, dem (darum unausweichlichen) Job im Callcenter, Gras, Liebe und warum er ein Wixer ist. Seine Stories sind alltäglich und persönlich, immer heiter bis flach, manchmal versaut, aber niemals sentimental oder abgedroschen. Zitat Ben: „Ich mach kein deep shit, sondern funny stuff.“.
Themen unterhalb der Gürtellinie – denn da wird’s ja erst richtig interessant –bespricht Ben mit derselben Leichtigkeit, mit der er aus seinem bewegten Liebesleben plaudert, das nach Streit und viel Drama in eine türkische Hochzeit mündete.Und er mag es hemmungslos philosophisch! Was macht guten Oralverkehr aus? Warum ist es komisch im Sitzen zu pinkeln? Für dieses Programm nimmt man besser den Stock aus dem Allerwertesten und lässt sich auf eine wilde Reise ein. Denn schon Bruce Lee sagte: „Sei Wasser, mein Freund!”.Und Wasser ist nun mal geschmacklos.
2017 gewann Ben Schmid die Talentschmiede des Quatsch Comedy Clubs, war beim NDR Comedy Contest dabei und zog ins
Finale des NightWash Talent Awards ein. Seitdem ist er noch derber, noch frecher und noch versauter geworden.

Lars Sörensen

Lars Sörensen | SchlankER – Ein Mann macht sich dünne | Kabarett

Lars Sörensen
SchlankER – Ein Mann macht sich dünne
Lars Sörensen hat es tatsächlich geschafft: Vor zehn Jahren nahm der
162-Kilo-Mann ganze 70 Kilo ab – und das in gerade mal zehn Monaten!
Vollkommen ohne Amputation!
Viele würden sagen: „Stramme Leistung!“ Aber als viel größeren Erfolg empfindet der Nordfriese, dass er sein neues Gewicht seit so
vielen Jahren hält. Gut, abgesehen von jahreszeitlichen Schwankungen. Sörensen nimmt zum Beispiel jedes Weihnachten drei Kilo zu:
Eins am 24. Dezember, eins am 25. Dezember, eins am 26. Dezember. Diesen Feiertagsspeck ist er aber auch jedes Mal wieder
losgeworden. Wer will schon auf Dauer eine Weihnachtskugel sein… In seinem neuen
Programm „SchlankER – Ein Mann macht sich dünne“ lässt der Kabarettist die letzten zehn Jahre noch einmal Revue
passieren. Und Sie erfahren einfach alles: Wie genau er abspeckte, was ihn dazu bewegte und wie er sich die Zeit vertrieb, die er
früher vornehmlich mit Essen verbracht hatte. Sörensen garniert das Ganze mit Anekdoten und Anekdötchen aus seinem neuen Leben, das
nun schon eine Dekade währt und damals mit
einem Gedanken begann: „Damit man mir nicht irgendwann die doppelte Staatsbürgerschaft anträgt, sollte ich mal schleunigst
abnehmen.“ Lars norddeutscher Charme, seine erfrischende Selbstironie und sein bissiger Witz garantieren einen unvergesslichen
Kabarett-Abend.

Markus Grimm_klein

Markus Grimm | Märchen, die das Leben schrieb | musikalische Märchencomedy

Markus Grimm – Märchen, die das Leben schrieb.
Grimm? Mit dem Nachnamen muss man ja was mit Märchen machen! Nun gut, irgendwie war dieser Weg für Markus Grimm wohl vorgezeichnet. Von der Kunstlehrerin schon in der Grundschule in märchenhaften Rollen auf die Theaterbühne gestupst worden, nahm das Märchen seinen Lauf und führte über viele Stationen, wie der Papiertonne, in die seine Mitschüler den „Märchenonkel“ steckten, als schwulste Katze mit Wattebäuschchen im Cats-Schultheater, über die obligatorischen fünfzehn Minuten Ruhm als Sieger der Castingshow Popstars und den Kostümorgien mit seiner Band NuPagadi, bis hierher – zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Markus Grimm nimmt sein Erbe an und erzählt moderne Märchen auf seine eigene selbstironisch lustige Art. Wie würde es Hänsel und Gretel ergehen, wenn sie heutzutage auf dem IKEA Parkplatz ausgesetzt würden und muss Dornröschen wirklich den erst besten Typen nehmen, nur weil der dank glücklichem Timing genau dann durch die Hecke gestiegen kommt, als das Gebüsch schon am verwelken ist? Moderne Märchen, gemischt mit selbst erlebten Geschichten, die im eigenen märchenhaft komischen Kosmos angesiedelt sind und doch jedem ein Stück den Spiegel der eigenen Kindheit vorhalten, bis hin zu Songs die es vermögen die Geschichten auf musikalischer Ebene weiterzutragen. Es war einmal und hört nicht auf!
Nach der erfolgreichen Premiere des abendfüllenden Programmes im Rahmen der Veröffentlichung des gleichnamigen Buches „Märchen, die das Leben schrieb“ im bis zum letzten Platz besetzten Moerser Schloss, geht es ab Herbst 2018 in verschiedenen Besetzungen auf die Bühnen – die Bretter, die die Welt bedeuten.

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Martin Fromme | Besser Arm ab als arm dran!!! | SPAßTI-COMEDY

Martin Fromme ist Deutschlands einziger asymmetrischer Komiker.
Der Mann mit dem „appen“ Arm inkludiert in seinem ersten und brandneuen Solo-Programm „Besser Arm ab als arm dran!!!“ wie bekloppt. Das letzte Tabu wird gebrochen. Nicht-Behinderte werden auf die vorhandenen Arme genommen, Behinderte aber auch. Ein Blick auf Anomalitäten aller Couleur, die man so noch nie gesehen hat…auch für Blinde.
Es werden Fragen gestellt und nicht beantwortet.
Gibt es Ermäßigung für Stotterer bei der Sex-Hotline?
Muß ein Behinderter ein Gutmensch sein?
Stimmt das Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“ beim Blade Gunner Oscar Pistorius?
Kann eine Prostituierte im Rollstuhl eine Wanderhure sein?
Kann Martin Fromme beten? Und wenn ja, sind das lange oder kurze Gebete?
Der Abend wird toll. Denn keine Randgruppe wird ausgelassen: Zeugen Jehovas, Nudisten, Frauen, Hundebesitzer, Lokaljournalisten, Vorwerk-Vertreter und anonyme Frühstücker.
Zwischendurch wird immer wieder während der Show Geld gespendet, für einen guten Zweck, für den Komiker, weil es ja so schade ist. Deswegen wird der Abend toll, weil Martin Fromme nach der Vorstellung mit einem Batzen Geld nach Hause gehen kann, mit dem er Hilfsmittel für sich kaufen kann…linke Unterarme mit Swarowski-Steinchen etc.
Der Mann, der seit 1986 die Bühnen Deutschlands für sich entdeckt hat, der regelmäßig beim MDR die TV-Sendung „Selbstbestimmt!“ moderiert und unter anderem bei der famosen Fernsehunterhaltung „Stromberg“ als Gernot Graf mitmachte, hat Anfang des Jahres das Buch „Besser Arm ab als arm dran“ geschrieben, ein Umgangsratgeber, für den ihm die Teerung und Federung garantiert gewesen wäre, hätte er nicht selbst eine Körperbehinderung. Mit seinem politisch unkorrekten Bühnenprogramm macht Fromme, der mitunter behauptet, dass ihm sein Arm von strengen katholischen Nonnen wegen Linksschreibens abgehackt wurde, selbstverständlich Station an den schönsten barrierefreien Orten Deutschlands. Es gibt Gestanduptes, Gesungenes, Gelesenes, Improvisation, szenische Comedy, Multimedia und Inklusion für alle. Kommet zuhauf!!!
Laßt uns miteinander übereinander lachen!!!

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Silvia Doberenz | Erleuchtung für Anfänger | Karma Comedy

Erleuchtung für Anfänger
Karma Comedy mit Silvia Doberenz
Ein Crashkurs in Bewusstseinserheiterung – Übersinnliches und Unterirdisches rund um die Suche nach dem Sinn des Lebens.
Kabarettistin Silvia Doberenz – als Yoga-Lehrerin bestens mit der Szene vertraut – nimmt die in ihren Augen oft viel zu ernsthafte Suche nach dem Sinn des Lebens aufs Korn. Wer schon immer wissen wollte, was eigentlich Karma bedeutet, ob Sex erleuchtungsfördernd ist, wie man ein Guru wird, wo der Unterschied zwischen Erleuchtung und Verblendung liegt oder wie man einfach sinnlos glücklich sein kann, ist hier genau richtig.
Silvia Doberenz jongliert mit Witz und Wissen, wechselt zwischen verschiedenen Figuren und blickt mit einem Augenzwinkern auf ihre eigene Geschichte, die in „Dunkeldeutschland“ begann. So zeigt z. B. die charmante Sächsin Sandra Sommer, wie man von Kindesbeinen an nicht nach weltlichen Gelüsten streben durfte, aber dafür eine „Liebesaffäre mit sich selbst“ anzetteln kann.
Ananda Chandrakanda aus Neu Delhi bringt dem Volk sinnloses Glücklich-Sein mittels Lach-Yoga bei und die Erleuchterin mit IHK-Zertifikat vermittelt vermittelt alltagstaugliche Weisheiten und TÜV-geprüfte Erleuchtungsbeschleuniger. Das Publikum darf sich auf eine gewagte Kombination aus spirituellen Höhenflügen und irdischen Abgründen freuen – anfängertauglich, interaktiv und garantiert bewusstseinserheiternd.

Takelgarn

Die Ultimative Ossi-Lesung | DÜSSELDORF-PREMIERE |

Vorwärts immer, Rückwärts nimmer – Die ultimative Ossilesung

Die Literatur-Aktivisten Dominik Bartels, André Bohnwagner und Jörg Schwedler lesen satirische Geschichten über das Leben im ehemaligen Arbeiter- und Bauernstaat. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie verwandeln sie dabei jeden Veranstaltungsort in den VEB Literaturbetrieb, das Kombinat für Wortkunst oder in die LPG Satire.

Sie alle kommen aus dem Osten. Und da sich die drei letzten Datschabewohner aus der Diaspora zwischen Prora und Karl-Marx-Stadt im Westen wiedertrafen, haben sie sogleich an der volkseigenen Universalwerkbank ein literarisches Programm zusammengeschraubt, das unterhaltsamer nicht sein könnte.

Was die drei erfahrenen Lesebühnenautoren präsentieren, ist jedoch keine Ostalgie-Show, sondern mehr einen augenzwinkernden Rückblick auf die Kindheit als Pionier, das Älterwerden im wilden Westen und die Absurditäten im Alltag zwischen Plattenbau und Pioniernachmittagen. Dazu wird stilecht Pfeff serviert und über die DDR philosophiert.

Nach erfolgreichen Lesungen in Hamburg, Helmstedt, Lüneburg, Hannover & auf Usedom nutzt “Vorwärts immer, rückwärts nimmer! – Die Ultimative Ossi-Lesung” nun weiterhin die Reisefreiheit.

Diese Lesung ist Volkseigentum! Vielleicht bald in deiner Stadt?

André Bohnwagner hat es schon vor dem Mauerfall in den Westen geschafft. In seinen Texten verwebt er jedoch gerne Hinweise auf die Zeit davor und die Anpassungsschwierigkeiten nach der Wende. Oder, wie er es formuliert: Man bekommt zwar den Menschen aus dem Osten, aber eben nicht den Osten aus dem Menschen. Seit 2009 ist er auf Poetry Slams und als Gastautor bei Lesebühnen aktiv, wo er klassisches Storytelling mit trockenen Punchlines kombiniert.

In den Jahren 2011, 2012 und 2013 war er Teilnehmer der Deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam.

Dominik Bartels wurde im Dezember 1973 in den real existierenden Sozialismus hineingeboren. Da er im Osten Mecklenburgs aufwuchs, glaubte er über Jahre hinweg, dass die von der Staatsführung der DDR verteufelten kapitalistischen Erzfeinde die Polen seien. Bereits im Alter von 17 Jahren verließ er das elterliche Haus. Es folgte eine einjährige Odyssee mit allerlei Jobs und verschiedenen Aufenthaltsorten. In dieser Zeit lebte er auch für einige Monate im nordirischen Derry. Mit über 1.000 Auftritten auf Lesebühnen, bei Poetry Slams und Einzellesungen gehört er zu den Schwergewichten der Live-Literatur. Im Jahre 2011 gewann er den Web-Slam des Kultursenders ARTE.

Jörg Schwedler wurde 1977 in der Altmark geboren, verbrachte seine Kindheit im Ostblock und schreibt trotzdem seit der
Jahrtausendwende Kurzgeschichten, Satire und wenn es ganz schlimm kommt auch Lyrik. Ob politische Satire, absurde Prosa oder
Standup Comedy: Schwedler ist Storyteller. Er berichtet über alltägliche Situationen, Missgeschicke und Peinlichkeiten – mal laut,
mal leise aber immer brüllend komisch. Auftritte gab es unter anderem hier: Thalia-Theater, Ohnsorg-Theater, Ernst-Deutsch-
Theater, Alma Hoppe Lustspielhaus, PolittBüro, Kammerspiele, Volksbühne Berlin, Dockville Festival, Lunatic Festival, Wutzrock
Festival und Wack.

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Sabine Domogala | Schwächen umarmen | Jetzt neu! Mit noch mehr Schwächen – auch für zu Hause! – Motivationskabarett

Sabine Domogala | Schwächen umarmen | Jetzt neu! Mit noch mehr Schwächen – auch für zu Hause! – Motivationskabarett „Schwächen umarmen – jetzt neu! Mit noch mehr Schwächen – auch für zu Hause!“Alternativlose, konsequente und skurrile Comedy von, mit und wegen Sabine Domogala „Selbstoptimierung war gestern, es wird Zeit, an den anderen zu arbeiten!“ sagt […]