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Volker Weininger | Der Schulmärchenreport | Kabarett von und mit Volker Weininger

Wo früher auf den Schulhöfen der Pausengong fröhlich klingelte, schrillen heute die Alarmglocken. Seit PISA haben wir es schwarz auf weiß: Wir sind ja viel doofer, als wir immer dachten! Und der Chinese soll auf einmal klüger sein als wie wir? Kann doch nicht sein!
Sofort ballern die selbsternannten Bildungsexperten in blindem Aktionismus aus allen Rohren: G8, Bologna, Bachelor und Master, Schreiben nach Gehör, Malen nach Zahlen! Bämm! Nimm das, Kleiner und vergiss dein Ritalin nicht! Wir wissen, was gut für dich ist. Und über allem kreisen die Helikopter-Eltern in ihren tollkühnen Kisten.

In „Bildung“ steckt „Dung“ ja schon drin. Aber ist echt alles Mist? Theoretisch nicht alles. Praktisch aber viel. Im Schulmärchenreport räumt Volker Weininger, der selber auf Lehramt studiert hat, auf mit dem Märchen von der Bildungsrepublik Deutschland. Er nimmt sein Publikum mit auf einen wahnwitzigen Parforce-Ritt durch den ganz normalen Bildungswahnsinn zwischen Humboldt und Humbug und findet immer wieder den Bezug zu aktuellen Themen. Kurzum: Das wird die beste Doppelstunde Ihres Lebens!

Volker Weininger erhielt für seine Programme bereits etliche renommierte Kleinkunst-Preise, u.a. Das Schwarze Schaf vom Niederrhein, das Paulaner Solo, den Reinheimer Satirelöwen und den Hallertauer Kleinkunstpreis.

Die Zuschauer lachten Tränen. (Lüdenscheider Nachrichten)
Furios und zum Brüllen komisch! (Aachener Zeitung)
Nach gut zwei Stunden weiß man: Begeisterung erlaubt. (Rhein-Zeitung Koblenz)

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Thilo Seibel | Wenn schon falsch, dann auch richtig! | Politischer Kabarett

Wenn schon falsch, dann auch richtig!

Politisches Kabarett von Thilo Seibel

Irgendwie läuft doch was falsch. Die Welt ist unangenehm voll von windschnittigen Populisten, stumpfen Technologie-Nerds und fröhlichen Hedonisten, die ihr SUV mit aufs Kreuzfahrtschiff nehmen wollen. Wir haben geistigen Stillstand in selbstfahrenden Autos, man testet die Wirkung von Mauern gegen Armut, und die einzige Antwort auf politische Gesichtslosigkeit ist das Burkaverbot.

Nur: Was ist die richtige Reaktion? Wohin steckt man sich seine politische Wut?Es gibt einen Weg. Den meisten ist er zu abstoßend, man will sich nicht die Hände schmutzig machen, und die Zahl der persönlichen Opfer ist schwer kalkulierbar – aber Thilo Seibel hat es trotzdem getan: Er hat sich parteipolitisch engagiert. Einmal im Leben handeln statt reden! Dabei musste er zwei für einen Kabarettisten niederschmetternde Erfahrungen einstecken: Erstens reden andere noch mehr. Und zweitens kann politischer Protest ganz schnell in einer geschlossenen stationären Behandlung enden. Zum Glück helfen bei der Therapie ein ukrainischer Schlachtarbeiter, ein leidenschaftlicher Franzose und Horst Seehofer.

Ein Kabarettprogramm, das mit harten Fakten und brüllkomischen Parodien eine unerhörte Geschichte erzählt. Über das Nichtige im Falschen, das Schlichte im Stumpfen und richtige Lumpen in den falschen Ämtern.

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Frank Sauer | Mit Vollgas in die Sackgasse | Gesellschaftkritisches Kabarett |

Kennen Sie das auch? Man steht am Ostersonntag morgens auf, macht sich Kaffee, und zack – 2 Stunden später ist schon wieder Dezember. Das Leben hetzt an uns vorbei, und wir müssen gucken, dass wir irgendwie hinterher kommen. Expressversand, Schnellstraße, Eilzustellung, Fast Food, Turbo Diesel, Blitzkarriere, Speed Dating – zwischendurch mal schnell zzz_page1_image1 breite 10entspannen: Power-Relaxing mit Kompakt-Yoga bei meditativer Musik in fünffacher Geschwindigkeit.
So brettern wir atemlos, aber fröhlich in die Sackgassen dieser Welt, mit Vollgas hinein in Burnout und Finanzcrash. Und erfreuen uns an immer neuen medialen Sportarten: Deppen-Pushing, Loser-Hyping, Banal-Aufbausching und Topmodel-Verschleißing.
Die Geheimdienste hören schneller, als wir reden können, amazon weiß vor uns, was wir kaufen werden, der Regenwald ist auf Abschiedstournee, und am Ende der Straße hat der Fahrtenschreiber des Lebens nicht nur uns, sondern auch dem Planeten tiefe Stressfalten ins Gesicht graviert. Vielleicht sollten wir doch mal ein bisschen Gas wegnehmen. Dann sieht man die Mauer auch besser kommen.
„Mit Vollgas in die Sackgasse“ ist ein Programm rund um alles, was zu schnell geht. Oder zu langsam. Fest steht nur: Am Ende der
Sackgasse treffen sich alle wieder. Und auch das wird mal wieder – typisch Sauer – ein kabarettistischer Hochgeschwindigkeitsabend,
der es sich trotzdem nicht nehmen lässt, zwischendurch auch mal ein Loblied auf die Faulheit zu singen. Denn Faulheit ist nichts
anderes als die Kunst, vorsorglich schon mal Pause zu machen, bevor man müde wird.

Thilo Seibel

Thilo Seibel | Schon rum…..? | politischer Jahresrückblick 2018

Schon rum?!
Der politische Jahresrückblick von Thilo Seibel
Was war 2018 – das erste Jahr mit dem Ingolstädter Vollhorst in der Verkleidung als Innenminister, das zweite mit dem gelbfarbenen Psychopathen im Amt des US-Präsidenten, das 13. mit Jogi Löw als Bundesweltmeister und das 94. mit Angela Merkel als Angela Merkel. Dann weiß man gerade noch, die Trophäe des verlogensten Konzernleiters ging dieses Jahr an Facebook´s Mark – der nicht nur so aussieht, als hätte er sich den größten Teil seines Zuckerberges selbst in den Hintern geblasen.
Doch was war noch? Welche Koalition hat sich schneller aufgelöst als welches Jahrhunderthochwasser, wer hat die salbungsvollsten Entscheidungen, die tragfähigsten Entgleisungen, die haltlosesten Reden in die Welt gesetzt, wann war es, und vor allem: Warum? Man hat es doch irgendwo gelesen, man wollte die ganze Zeit schon darüber nachgedacht haben – doch da war das Jahr schon wieder rum.
Zum Glück hat sich Thilo Seibel alles für Sie gemerkt und daraus einen politischen Jahresrückblick gezimmert – eine Freude für Freunde streng objektiv zusammengestellter und thematisch sortierter Scherze, und eine schwere Zumutung für Menschen mit hermetisch verriegeltem Weltbild.
„Seibel ist eine Ein-Mann-Lach- und Schießgesellschaft“, die „tiefer bohrt als andere“, und sein Jahresrückblick ein „das Publikum
mitreißendes Satirefeuerwerk“ – darauf konnte sich die Presse 2017/2018 von der Augsburger bis zur Mainzer Allgemeinen im
Allgemeinen einigen. Warum man Seibel für einen „Henning Venske mit menschlichem Antlitz“ halten kann, bleibt jedoch allein das
Geheimnis der Südwestpresse.

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Matthias Reuter | GLÜHWEIN-SPEZIAL | Weihnachtsprogramm mit Matthias Reuter

Wenn ihr mich schmückt, schmück ich zurück…

Ein Weihnachtsprogramm

Matthias Reuter weiß: Gedanken verstecken sich in Getränken. Meistens in alkoholischen Getränken. Ganz unten in der Flasche. Dann
muss sich der Mensch an die Gedanken herantrinken. In der Adventszeit verstecken sich die Gedanken im Glühwein. Da haben sie es
gut, denn da kriegen sie vom Weihnachtsmarkt nichts mit. Matthias Reuter holt sie aus der Flasche und bringt den Rum ins Theater.
So gibt es ein Spezialprogramm zur Adventszeit, das man auch mit roter Nase genießen kann. Erst wird die Grundversorgung mit
Weihnachtslyrik sichergestellt und dann geht es ans Eingemachte: flamencotanzende Weihnachtsmänner, nörgelnde Ruprechte, Märchen
mit und ohne Schnee(wittchen), dekorative Kabarettchansons mit Klavier und Gitarre und ein Gastgeber, der sich mehr bewegt als der
Baum. Wer in diesem Jahr noch kein Weihnachtskabarettprogramm geguckt hat: dieses ist mit depressiven Marzipankartoffeln. Und ein
Glühwein ist frei Haus… Matthias Reuter stammt aus, wohnt und bleibt im Ruhrgebiet in Oberhausen. Studiert hat er auch:
Germanistik mit Magisterabschluss,also Kleinkunst-Fachabitur. Seit 2010 kann er davon leben. Sagt sein Vermieter. Bis 2070 mus er
davon leben. Sagt sein Rentenbescheid.

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Der Name ist Programm!

Für alle Gäste an diesem Abend gibt es ein Glas Glühwein, mit oder ohne Alkohol!

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Volker Diefes - Ein Bauch..._Bühne

Volker Diefes | Ein Bauch ist auch schon mal ein Ansatz! | Kabarett gegen den Abnehmwahn und Diätenerhöhung

„Ein Bauch ist schon mal ein Ansatz!“ – Kabarett gegen Abnehmwahn und Diätenerhöhung!
In seinem neuen OneManShowKabarett bewegt sich Diefes genau an der Grenze zum Mainstream und schlägt ihn mit seinen eigenen Waffen.
Er ist niemals zynisch, sondern immer charmant. Sein Weg sind nicht die Trampelfade des politischen Kabaretts und nicht der
schnelle Lacher der Comedy, sondern der Spiegel einer unpolitischen Generation die einfach nicht erwachsen werden will! Und wieder
setzt Diefes auf seine eigenen Songs mit Ohrwurmcharakter, die er gemeinsam mit seinem Musik-Produzenten Michel C. Kent im Studio
aufgenommen hat.

Foto: ©Philip Lethen

Plakatfoto Chlorreiche Tage

Bademeister Schaluppke | „10 Jahre unterm Zehner“ von und mit Robbi Pawlik | Kabarett

„10 Jahre unterm Zehner“ von und mit Bademeister Schaluppke
Gewinner des „Stuttgarter Besen (Publikumspreis) 2015“ Bademeister Schaluppke

Nun ist es bereits eine Dekade her, dass Bademeister Rudi Schaluppke sein Bühnendebut gab!
In den 10 Jahren ist Schaluppke zu einer festen Größe in der deutschen Kleinkunstszene geworden und hat sich mit bissigen Erzählungen vom Arbeitsalltag in einer Kölner Badeanstalt bundesweit eine große Fangemeinde erspielt.
Schaluppke steht als Sozialarbeiter am Beckenrand der Gesellschaft! Der Mann hat nicht nur etwas zu sagen, er hat in seinem Jubiläumsprogramm auch sonst viel zu bieten: verbale Arschbomben, groovige Songs und eine Bewegungskomik, die ihresgleichen sucht! Ein waschechter Entertainer, der zum 10-jährigen Bühnenjubiläum ein Programm präsentiert, bei dem kein Auge trocken bleibt: Erleben Sie – neben Schaluppke-Klassikern unterm Acapulco-Tower – neue Geschichten von einem Arbeitsplatz, an dem sich große und kleine Kulturen treffen.
Der zweite Teil des – ständig aktualisierten – Programms steht dann unter dem Motto: „Poolparty“! Da ist wasserfeste Kleidung gefragt, wenn es heißt: „Sportsfreunde, geht Duschen!“

Der „Comedian mit mimischer Begabung und Rythmusgefühl“ (WDR) enterte in den letzten Jahren auch erfolgreich diverse Fernsehsender („Quatsch Variety Show“/Pro7, „NDR Talkshow“, 5 x (!) bei Jürgen Becker in „Baustelle Deutschland“/WDR)!
Im März 2015 gewann Schaluppke beim Kabarett-Wettbewerb „Stuttgarter Besen“ den Publikumspreis!

Wer sich von Robbi Pawlik den Chlorgeruch des Kombibads Köln-Zollstock um die Nase wehen liess, für den waren im
Nürnberger Burgtheater Entspannung und Glücksmomente gewiss. Der rappende, rockende, synchronschwimmende Bademeister schont weder
sich noch die Zuschauer, die er so gut im Griff hat wie die Pubertiere im Bad… La-Ola-Wellen schwappen durchs Burgtheater“. (Die
Abendzeitung Nürnberg)

Anny Hartmann 2018

Anny Hartmann | „Schwamm drüber? – Der besondere Jahresrückblick 2018“ | Kabarett

Anny Hartmann
Kabarett

Schwamm drüber?
Das (ALLER)Letzte zum Schluss!
Der besondere Jahresrückblick 2018

„Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern.“ (P.Bamm)

2018 – Politisch ein spannendes Jahr mit den großen Fragen: wer kommt?
wer bleibt? wer geht? Und – in jedem Fall – wohin?

Bekommen Flüchtlinge nur noch Asyl, wenn sie sofort in ihr Heimatland zurückkehren – diesmal als Soldat der Bundeswehr?

Es war ein aufregendes Jahr, die Themenpalette schier unerschöpflich, denken wir nur an die FIFA Mafia WM in Rußland oder die never ending GROKO Debatten – lassen Sie sich überraschen, wen und was Anny Hartmann in ihrem Jahresrückblick entlarvt. Witzig, charmant und intelligent bereitet sie die Ereignisse des vergangenen Jahres auf.

Je länger man Anny Hartmann zuhört, desto mehr fragt man sich: Das alles haben wir 2018 hinter uns gebracht?

Da fehlen einem doch die Worte …
Anny Hartmann glücklicherweise nicht. Sie ist nicht nur eine kundige Fremden-führerin durch die Abgründe der Politik, sondern auch nicht auf den Mund gefallen. Deshalb macht ihr Jahresrückblick auch so viel Spaß!

Dabei hält sie sich gar nicht erst an Nebenschauplätzen auf, sondern legt den Finger immer mitten hinein in die Wunde. Dahin, wo es am meisten weh tut.
Oder eben dahin, wo es am lustigsten ist.

Lars Sörensen

Lars Sörensen | SchlankER – Ein Mann macht sich dünne | Kabarett

Lars Sörensen
SchlankER – Ein Mann macht sich dünne
Lars Sörensen hat es tatsächlich geschafft: Vor zehn Jahren nahm der
162-Kilo-Mann ganze 70 Kilo ab – und das in gerade mal zehn Monaten!
Vollkommen ohne Amputation!
Viele würden sagen: „Stramme Leistung!“ Aber als viel größeren Erfolg empfindet der Nordfriese, dass er sein neues Gewicht seit so
vielen Jahren hält. Gut, abgesehen von jahreszeitlichen Schwankungen. Sörensen nimmt zum Beispiel jedes Weihnachten drei Kilo zu:
Eins am 24. Dezember, eins am 25. Dezember, eins am 26. Dezember. Diesen Feiertagsspeck ist er aber auch jedes Mal wieder
losgeworden. Wer will schon auf Dauer eine Weihnachtskugel sein… In seinem neuen
Programm „SchlankER – Ein Mann macht sich dünne“ lässt der Kabarettist die letzten zehn Jahre noch einmal Revue
passieren. Und Sie erfahren einfach alles: Wie genau er abspeckte, was ihn dazu bewegte und wie er sich die Zeit vertrieb, die er
früher vornehmlich mit Essen verbracht hatte. Sörensen garniert das Ganze mit Anekdoten und Anekdötchen aus seinem neuen Leben, das
nun schon eine Dekade währt und damals mit
einem Gedanken begann: „Damit man mir nicht irgendwann die doppelte Staatsbürgerschaft anträgt, sollte ich mal schleunigst
abnehmen.“ Lars norddeutscher Charme, seine erfrischende Selbstironie und sein bissiger Witz garantieren einen unvergesslichen
Kabarett-Abend.

Mathias Reuter 1 klein

Mathias Reuter| Wenn ich groß bin, werd ich Kleinkünstler| Kabarett

Auf die Frage „Was möchtest Du mal werden, wenn du groß bist“ antwortete Matthias Reuter als Kind meist mit der Gegenfrage „Wie groß muss das denn genau sein?“ Man muss es ja nicht übertreiben. Darum ist er heute auch Kleinkünstler, denn er weiß: Humor ist oft eine Frage der Perspektive. Und von unten nach oben lacht es sich viel herzlicher als umgekehrt.
Warum trotzdem alle dauernd nach oben wollen, hat er nie verstanden. So bleibt er am Boden und besieht sich von dort aus die
Vorturner, Vorbilder und Vordenker des Landes. Er hat Verständnis dafür, dass laut Umfragen ausgerechnet Günther Jauch das größte
Vorbild der Deutschen ist, denn der gibt im Gegensatz zur Kanzlerin zumindest öffentlich zu, dass er mehr Fragen hat als Antworten.
Das ist bei vielen nicht so. In der Antike sagte Sokrates noch selbstkritisch: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Diese Zeiten sind
vorbei. Heute präsentiert einem jeder die einzige und alleinige Wahrheit. Und da ist Vorsicht geboten. Denn Leute, die immer die
Wahrheit kennen, haben sie sich meist selbst ausgedacht.
Dieses Kabarettprogramm ist jedenfalls von vorne bis hinten erfunden. Matthias Reuter kennt die Wahrheit auch nicht. Aber seine
erfundenen Geschichten kommen oftmals nah dran. Dafür ist er bislang schon zehn Mal mit lustig klingenden Kabarettpreisen
ausgezeichnet worden, zuletzt mit dem Publikumspreis des Hessischen Kabarettpreises 2018, aber auch z.B. mit der Jurypreis-Kappe
des Wettbewerbs Tegtmeiers Erben im Jahr 2011. Studiert hat er auch: Germanistik, neuere Geschichte und Philosophie (also
Kleinkunst-Fachabitur). Und seit 2010 kann er davon leben. Bis 2070 muss er davon leben (sagt sein Rentenbescheid) „Wenn ich groß
bin, werd ich Kleinkünstler“ ist sein fünftes Programm.